Seit 1971

eine Geschichte leidenschaftlicher Begeisterung

  1. 1971
    Die erste Ausgabe des Radrennens der Nove Colli
    Eine Gruppe von Freunden und ihre große Leidenschaft
    Es war 5 Uhr morgens am 19. Mai und 17 Pioniere wagten dieses Abenteuer. Der Start? Der geschichtsträchtige Sitz der Bar del Corso, der damalige Vereinssitz. Hier nahm alles seinen Anfang!
  2. 1996
    Der erste Rekord des „händischen“ Zeitalters
    Der erste Rekord des „händischen“ Zeitalters
    Es gab noch keine elektronischen Chips und die Kontrollen erfolgten händisch in Form eines Stempels, der auf ein Blatt gedrückt wurde. Zum ersten Mal übersteigt die Teilnehmerzahl einer Veranstaltung die 10 000.
  3. 2010
    Die ersten 40 Jahre
    Die Veranstaltung feiert ihr 40-jähriges Bestehen und am Start mit zahlenmäßiger Beschränkung befinden sich 12 000 Teilnehmer. Der Giro d'Italia würdigt sie dadurch, dass die Endetappe des Streckenverlaufs durchfahren wird.
  4. 2015
    Anmeldungen in Rekordzeit
    In nur 4 Minuten 12 000 vergebene Startnummern
    Das digitale Zeitalter verhilft ihr zum absoluten Durchbruch und in nur vier Minuten sind die Startnummern der 46. Ausgabe vergeben. Die Nove Colli erzielen Rekord über Rekord.
  5. 2016
    Mit Blick auf die Zukunft
    Tonangebend dank Innovation
    Mit Blick auf die Zukunft stellen sich die Nove Colli dem digitalen Zeitalter. Die Systeme werden aktualisiert und die Veranstaltung wird zu einem Weltereignis. Aber die leidenschaftliche Begeisterung bleibt stets dieselbe.
  6. 2019
    Be green, be party, be Nove Colli.
    Die 49. Ausgabe der Nove Colli
    19. Mai 2019

A.S.D Fausto Coppi

Ihr Ursprung

Die Radsport-Gruppe „Fausto Coppi“ wird 1965 gegründet, auch wenn der erste Beitritt auf Mai 1966 zurückgeht.

Der geschichtsträchtige Sitz

Geschichtsträchtiger Treffpunkt dieser Gruppe von Freunden: die Bar del Corso, im berühmten Porto Leonardesco von Cesenatico.

Die Gründungsmitglieder

Gaetano Freschi, Tarcisio Pedulli, Vito Pagan, Gianfranco Casali, Guerrino Ciani, Giovanni Berlati, Domenico Razzani und Gianpietro Stignani. Eine Gruppe von Freunden voller Leidenschaft beschließt an einem kleinen Tisch in der Bar del Corso, dass es an der Zeit ist, eine organisierte Gruppe von Radsportlern zu bilden, endlich unter einer eigenen Flagge aufzutreten und - was aber noch viel mehr zählt - sich ausschließlich von den Grundsätzen der Loyalität und der sportlichen „Fairness“ leiten zu lassen. Und so beschließen Sie, die Gruppe zu Ehren des wenige Jahre zuvor (2/1/1960) verstorbenen und wettkampfmäßig perfekten und loyalen Athleten Fausto Coppi nach ihm zu benennen.